Die IPM-Systematik - Ihr Vorsprung im Markt

Menschen unterscheiden sich – und das ist gut so. Jeder hat seine eigene Art zu lernen, sich für etwas zu begeistern und seine Entscheidungen zu treffen. Wer Kunden gewinnen möchte, sollte wissen, was sie bewegt. Wer Menschen erreichen möchte, sollte wissen, wie sie „ticken“.

Das Institut für persönlichkeitsorientiertes Management (IPM) hat dazu ein Analyse-Instrument entwickelt, das Motivationsstrukturen systematisiert und darstellt– die IPM-Systematik:

Sie liefert grundlegende Fakten für den intelligenten Umgang mit sich selbst und dem Gegenüber, mit Kunden und mit Mitarbeitern. Mitarbeiter, Lernende, Partner etc. erhalten dazu verständliche Aussagen in Form von Profilen, z.B.:

• Bewerberprofil

• Persönlichkeitsprofil

• Motivationsprofil

• kommunikationsprofil

• Lernprofil

IPM macht Kommunikation mit sich selbst und mit anderen so erfolgreicher

 

Was unterscheidet IPM von anderen am Markt erhältlichen Tools?

• Während andere Systematiken am Verhalten und an den Eigenschaften ansetzen, basiert IPM auf den Grundbedürfnissen des einzelnen. Situatives Verhalten wird damit nicht unzulässig generalisiert, Menschen werden nicht anhand von Eigenschaften bewertet.

• Sie haben die Möglichkeit, die Datenbasis nach Ihrer individuellen Fragestellung auszuwerten: Was möchten Sie z.B. über den Kunden, den Mitarbeiter oder das Team wissen?

• Die auszuwertenden Fragen beschreiben weder Verhalten noch Eigenschaften. Sie sind durchgängig positiv formuliert, so dass eine Beantwortung gemäß „Wunschverhalten“ oder „Wunscheigenschaften“ nicht statt findet. Damit bildet das Ergebnis die Wirklichkeit ab.

• Das Ausfüllen nimmt ca. 15 Minuten in Anspruch. Die Auswertung erhalten Sie umgehend per E-Mail. Sie haben jederzeit Zugriff auf „Ihre“ Fragebögen ohne weitere Schritte und ohne zusätzliche Kosten.

• Die Skala der Priorisierung ist übersichtlich und eindeutig. Fehlende Grauzonen und die klare, positive Art der Fragestellung führt zu einer hohen Akzeptanz bei dem Einzelnen.

• Die Auswertung ist trotz der Abbildung der Komplexität dahinter leicht verständlich.

• Sollten Sie eine Einbindung der IPM-Systematik in ihre IT-Landschaft planen, sind Standardschnittstellen vorhanden. Spezielle Schnittstellen können programmiert werden.

Einsatzbereiche:

Vertrieb: Wie möchte der Kunde angesprochen werden?

• Typengerechte Ansprache

• Vereinfachung von Kommunikation

• Nachhaltigkeit von Training

• Sicherere und erfolgreiche Verkaufsgespräche

• Mehr Umsatz

FĂĽhrung und Motivation: Wie ist der einzelne Mitarbeiter zu fĂĽhren und zu motivieren, um langfristig im Unternehmen gute Leistung zu bringen?

• Transparenz von Bedürfnissen und Entscheidungsverhalten des einzelnen Mitarbeiters

• Motivationsgerechte Führung

Bewerber-Auswahl/Personalentwicklung: Welche Potenziale stecken in einzelnen Mitarbeitern und welche Positionen sind fĂĽr sie die richtigen?

• Bessere Prognosequalität

• Gezielte Gesprächsvorbereitung und -führung

• Abgleich Position und Persönlichkeit

• Anforderungsgerechte Stellenbesetzung

• Optimierung von Mitarbeiterpotenzialen

Selbstmanagement: Wie kann ich mich meinen BedĂĽrfnissen entsprechend im beruflichen und privaten Rahmen weiter entwickeln?

• Erkennen der eigenen Bedürfnisstruktur

• Selbstreflexion eigenen Entscheidungsverhaltens

• Arbeit mit dem inneren Team